gestrichenes Deck

Flickenteppich

Noch immer warten wir auf unseren revisionierten Motor. Nachdem die im Maximum für den Rücktransport des Motors veranschlagten 4 Tage sich nun den 4 Wochen nähern, haben wir bereits angefangen, das Deck zu streichen. Gerne hätten wir damit gewartet, bis keine Handwerker mehr über unser Deck laufen müssen, doch der dringende Wunsch, mit einem gestrichenen Deck aus Rom absegeln zu können, hat gesiegt.

Wenn man, wie wir, mit dem Bug zum Steg hin liegt, ist es gar nicht so einfach, die zu streichenden Stellen richtig einzuteilen. Schließlich müssen wir mehrfach am Tag über das Deck nach vorn laufen, um unser Schiff verlassen zu können. So ist auf unserem Deck ein regelrechter Parcours entstanden und wir können beim Verlassen des Bootes einen Hindernislauf veranstalten. Teils haben wir an einem Tag die Backbord- am nächsten die Steuerbordseite gestrichen. Doch teils mussten wir das Deck auch in Rechtecke aufteilen, um die Stellen, die sonst von der Rettungsinsel, dem Dinghi etc. blockiert sind, zum Streichen freizubekommen. Dann heißt es wirklich aufpassen, wo man hintreten darf und wo nicht. Doch natürlich blieb es nicht aus, dass wir unsere Füße gründlich mit Aceton von frischer Farbe reinigen mussten.

Wir haben das Deck nun mit zwei Anstrichen vorgestrichen, um eine gute Grundlage zu schaffen. Der dritte und letzte Anstrich soll nun wirklich aber erst erfolgen, wenn der Motor wieder an seinem Platz ist. Das Ergebnis kann sich unseres Erachtens bereits jetzt sehen lassen.

Flickenteppich an Deck
Laufspur auf gestrichenem Deck
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln
vorgestrichenes Deck
2. Voranstrich des Decks
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln
aufgearbeiteter Doradelüfter
gestrichener und polierter Doradelüfter
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln
Heckansicht
gestrichenes Heck
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln

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