SY Nereide auf dem Weg nach Cuxhaven

Zum guten Schluss

Auf Borkum liegen wir an den Stegen des Burkana Hafens – klein, mit einem bemerkenswert netten Hafenmeister, der jedem Neuankömmling beim Anlegen hilft und ihn willkommen heißt.

Leuchtturm Borkum
Borkumer Leuchtturm
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln

Direkt am Hafen fährt ein Bus, mit dem man günstig in die Stadt, zum Leuchtturm und zum Einkaufen kommt; was wir sehr gern in Anspruch nehmen. Eigentlich wollen wir zusammen mit der Crew der SY Nereide und der SY Papageno grillen, doch leider spielt das Wetter nicht recht mit. Es ist kühl, nass und stark bewölkt. So verschieben wir unsere Grillpläne auf ein andermal, vielleicht auf Cuxhaven.

Wie schon im letzten Hafen Ijmuiden ist das Wetter ein großes Thema. Auf dem Plan steht Helgoland, das nur noch eine Nachtfahrt von uns entfernt liegt. Doch der Wind bläst unsere Helgoland-Pläne davon. Aus Süd soll er kommen und das für eine ganze Woche. Zudem soll er sich zu einem kräftigen Starkwind entwickeln. Um nach Helgoland zu kommen, wäre das zwar prima, doch dann würden wir dort erst einmal festsitzen.

Da uns der Voreigner von unserer THO kokkino jedoch Mitte September in Schweden erwartet, um dort noch einen kleinen Segelurlaub auf seinem neuen Boot zu verbringen, canceln wir unsere Helgoland-Pläne und wollen direkt von Borkum nach Cuxhaven. Die SY Nereide schließt sich unseren Plänen an – sie wollen ebenfalls zügig der Heimat entgegen. Doch die SY Papageno will weiter nach Helgoland, es heißt also erstmal Abschied nehmen. Wir wünschen Olivia und Wolfgang alles Gute und drücken fest die Daumen, dass sie die Probleme mit ihrem Getriebe bald in den Griff bekommen. Wir sehen uns bestimmt irgendwo wieder.

SY Papageno unterwegs
SY Papageno
CC BY-NC-SA 4.0 Ulrike & Stefan Engeln

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